Erfolgskontrolle Augand
1. Januar 1932Mit der Erfolgskontrolle Augand wurde die Vegetationsentwicklung nach der Revitalisierung der Kander im Raum Augand (Spiez/Reutigen) mitverfolgt. Auch die biologische Qualität des Uferprofils wurde ermittelt. Dies umfasst die Biodiversität und Typizität der Vegetationsgemeinschaften sowie die Qualität des Mosaiks und der dynamischen Serien. Erste Aufnahmen wurden 2002 vor den Bauarbeiten gemacht. Die zweite Aufnahme im Auftrag des Bundesamts […]
Webseite Dialog Nordquartier
1. Januar 1930Der DIALOG Nordquartier ist die Quartierkommission des Stadtteils V in Bern. Er setzt sich aus verschiedenen politischen Parteien Vereinen, Organisationen und Quartierleisten des Stadtteils Breitenrain-Lorraine zusammen. Die Webseite dient dem DIALOG Nordquartier als Plattform, auf der er seine Mitglieder über wichtige quartierbezogene Themen und Angebote orientiert. Im Auftrag des DIALOG Nordquartiers erarbeitete naturaqua PBK ein […]
Zonenplan Landschaft
1. Januar 1928Im Rahmen der Totalrevision des Baureglements von Münchenbuchsee wurde unter anderem das Baumkataster aktualisiert. Mittels Orthofoto und Feldbegehungen brachte naturaqua PBK das Kataster auf den neuesten Stand. Es dient für Planungen im Tiefbaubereich sowie dem Werkhof für den Unterhalt. Weiter wurden die Landschaftsschutzgebiete einer Prüfung unterzogen, um notwendige Anpassungen im Rahmen der Revision vollziehen zu […]
Hochwasserschutz Unteres Gürbetal
1. Januar 1928Ziel des Hochwasserschutzprojekts war, das untere Gürbetal zwischen Lohnstorf und Belp gemäss Richtplan vor Überflutungen zu schützen. Der Gewässerraum nach aktueller Gewässerschutzgesetzgebung wurde planerisch ausgeschieden und über weite Strecken in Form von Verbreiterungen realisiert. Wichtige Umweltaspekte betrafen die Ausscheidung des Gewässerraums im intensiv genutzten Landwirtschaftsland, Gewässerrenaturierungen im Siedlungsbereich, Aufwertungen für die Fischerei (Durchgängigkeit) und die Kontrolle […]
Biodiversitätskonzept Bern
1. Januar 1926Die Stadt Bern hat 2009 die Erarbeitung eines städtischen Biodiversitätskonzepts an die Hand genommen. Auf der Basis der fachlichen Grundlagen galt es, ein für die mit der Umsetzung befassten Akteure sowie Politik und Öffentlichkeit gleichermassen verständliches Konzept zu erarbeiten. naturaqua PBK hat die Stadt Bern bei der Konzeption und Redaktion dieses Konzepts unterstützt. Leistungen von […]
worbletalwärts!
1. Januar 1924Die Worble durchfliesst die sechs Worbletaler Gemeinden (Bolligen, Ittigen, Ostermundigen, Stettlen, Vechigen und Worb) und bildet dadurch ein wichtiges und verbindendes Rückgrat. Dieses Element soll durch das Landschaftsentwicklungsprojekt worbletalwärts! gestärkt werden. naturaqua PBK wurde von den Worbletaler Gemeinden mit der Regionalkonferenz Bern-Mittelland beauftragt, die Worble als verbindendes Element zwischen den Gemeinden als Erholungsachse für die […]
Gewässerraum der Aare Thun-Bern
10. Januar 1922Anders als für kleinere Flüsse bis 15 Meter Sohlenbreite besteht für grössere Gewässer noch keine anerkannte Methode zur Bestimmung des Raumbedarfs. Beim Projekt aarewasser musste der benötigte Raum und die zur ökologischen Aufwertung geschaffene Überbreite definiert werden. Dies als Grundlage für die Berechnung des Bundesbeitrags gemäss revidiertem Gewässerschutzgesetz. Naturaqua PBK ermittelte im Auftrag des kantonalen Tiefbauamts […]
Allmenden Bern
1. Januar 1922Im Rahmen der Nutzungsplanung Allmenden Bern verlangten die kantonalen Fachstellen weitergehende Angaben zum Vorkommen geschützter respektive schutzwürdiger Biotope sowie seltener, gefährdeter und geschützter Pflanzen- und Tierarten. In den Berner Allmenden bestehen mehrere aus entomologischer und herpetologischer Sicht interessante Flächen, insbesondere im Bereich der Hügellandschaft auf der Kleinen Allmend. naturaqua PBK wurde vom Stadtplanungsamt Bern beauftragt, […]
Einzugsgebietsmanagement
1. Januar 1918Das Bundesamt für Umwelt BAFU engagiert sich in der Wasser-Agenda 21 zusammen mit anderen Akteuren für ein integrales Management aller Fragen der Wasserbewirtschaftung. Dazu gehört, dass die Einzugsgebiete als Einheit wahrgenommen und bewirtschaftet werden. Das Leitbild Einzugsgebietsmanagement dient als Flaggschiff dieser modernen Betrachtungsweise der Wasserbewirtschaftung. In hoch konzentrierter Form präsentiert es die neue Bewirtschaftungsform, ihre […]
Uferschutz Felsenau
1. Januar 1916Der Uferschutz Felsenau ist ein Teilprojekt des Hochwasserschutzes Bern. Das in der Vergangenheit wiederholt von Hochwasser betroffene Felsenauquartier wurde durch eine Ufermauer geschützt. Das Büro naturaqua PBK konzipierte im Auftrag des städtischen Tiefbauamts die öffentliche Mitwirkung zum Projekt, welche neben einer Informationsveranstaltung auch eine Ausstellung umfasste. Bei der Umsetzung wurde besonders Wert darauf gelegt, auch […]